Private Erinnerungen von Wolfgang Leistritz


Sollte jemand, der inzwischen 79Jahre alt geworden ist und bisher weder die Welt aus den Angeln gehoben hat, noch einer größeren Zahl von Menschen besonders, gut oder schlecht, aufgefallen ist, seinen Lebenslauf aufschreiben?

In beinahe 8 Jahrzehnten ist viel geschehen, hat sich viel geändert. Schon das allein ist Grund genug die erlebten Jahrzehnte zu beschreiben.

Vielleicht trägt die Niederschrift meines Lebenslaufes auch mit dazu bei, daß nicht jede Generation alle Erfahrungen wieder, auf´s Neue selbst machen muß und wirkt bescheiden einer Tendenz entgegen, die sichtbar wird in immer neuen Menschenrechten und die Abschaffung der Menschenpflichten.

Es gibt noch einen Grund, man sollte Geschichtsschreibung und -deutung nicht nur den studierten Historikern überlassen. Da ist schon Fragwürdiges niedergeschrieben worden (und wird noch...).

Die heutigen technischen Möglichkeiten sind auch eine Versuchung. Es muß kein Buch oder Zeitungsbeitrag geschrieben werden, um einen größeren Kreis von Menschen zu erreichen.

Versuchen wir es einfach! Ich benutze die alte Rechtschreibung, also bitte nicht über "daß" usw. wundern.

Stationen meines Lebens sind auch in  www.wolfgang-leistritz.de/irak/irak-start.html und www.wolfgang-leistritz.de/ungarn/ungarn-start.html  enthalten. Erlebnisberichte sowie Lebensläufe von Verwandten und Landsleuten habe ich unter  http://wolfgang-leistritz.jimdo.com  digitalisiert.
Zum Thema  "Mein Berufsleben", aber auch zur Betriebsgeschichte eines Kombinates in der DDR, habe ich viel Material zusammengestellt und auf der Seite  www.spezialbaukombinat-magdeburg.com   veröffentlicht.

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Stand April 2018